Unsere Kandidaten für die Landtagswahl

Thomas Kutschaty Ihr Kandidat als Ministerpräsident für NRW

Renate Wallraff Ihre Kandidatin für den Wahlkreis II in Aachen (Süd)

Renate Wallraff stellt sich vor

Liebe Aachenerinnen und Aachener,

ich kandidiere am 15.Mai 2022 für Sie bei der Landtagswahl als Direktkandidatin für den Wahlkreis Aachen II. Ich bin 48 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Aachen, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Während meines Studiums der Sozialpädagogik in Aachen habe ich mehrere Jahre in der Pflege gearbeitet und leite nun seit 25 Jahren ein Frauenhaus mit angeschlossenem Beratungszentrum. Hier erlebe ich täglich Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und wie politische Entscheidungen, Auswirkungen auf Lebenswege haben können.

Mein Leitmotiv, sowohl bei meiner beruflichen als auch meiner politischen Tätigkeit, ist es Menschen zusammenzuführen, um Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Ob als Wohnungspolitische Sprecherin der SPD im Rat der Stadt Aachen, Vorsitzende des Frauennetzwerkes StädteRegion Aachen, Elternstufenspecherin oder Schöffin am Landgericht Aachen, das Lösen gesellschaftlicher Aufgaben erfordert Professionalität und Erfahrung.

Für mich steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Das gilt auch, sofern ich Sie künftig im Landtag von Nordrhein-Westfalen vertreten darf.

Ich freue mich Sie kennenzulernen, auf interessante Gespräche mit Ihnen und Ihre Anregungen, wie wir die Zukunft von Aachen und Nordrhein-Westfalen gemeinsam gestalten können.

Herzliche Grüße

Ihre Renate Wallraff

Darum sollten Sie mich wählen:

Bildung – durchlässig, digital, lebensbegleitend

Für verbindliche Standards der digitalen Ausstattung an allen Bildungseinrichtungen. Für ein durchlässiges und lebensbegleitendes Bildungssystem.

Wohnen – bezahlbar, lebenswert, umweltbewusst

Für die Bekämpfung von Leerständen in den Innenstädten. Für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik, gegen steigende Entwicklung der Mietpreise.

Frauen – Für ein gleichberechtigtes Miteinander

Für faire Löhne und Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt! Für eine eigenständige Existenz- und Alterssicherung für Frauen. Für flexible Arbeitszeitmodelle.

Für Aachen stark im Landtag

Für die Stärkung des exzellenten Wissenschaftsstandorts Aachen als Motor der wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Für ein auch in Zukunft starkes und lebenswertes Aachen.

Der Marktliner bleibt

Tangentiale Brand – Forst – Burtscheid und Verbindung nach Eilendorf kommen

Der Mobilitätsausschuss und die Bezirksvertretung in Aachen-Brand haben die Vorschläge der Verwaltung einstimmig angenommen.
Die SPD in Brand freut sich besonders, dass ihr Antrag auf Einrichtung eines Ortsbusses an den Markttagen aus der Versuchsphase in den Regelbetrieb übergeht. (siehe auch unseren Bericht vom 14.11.2020 weiter unten)

Die Linie 50 von Brand nach Eilendorf soll weiter ausgebaut werden und die Gewerbegebiete Gewerbepark Brand und Eilendorf Süd sollen mit dieser Linie angebunden werden.
Ferner ist eine neue Busverbindung von Brand über das Brander Feld und die Münsterstraße nach Forst und dann nach Burtscheid geplant.

Wer mehr über diese Pläne wissen will, kann sich hier informieren:

https://ratsinfo.aachen.de/bi/___tmp/tmp/45081036836172021/836172021/00409300/00.pdf

423.000 € für 500 m Radweg

Im Rahmen der Radvorrangroute, die vom Brander Markt bis in die Innenstadt führen soll, sollte schon einmal das Stück zwischen Gesamtschule unter der Autobahn hindurch bis zur Herderstraße im Driescher Hof „ertüchtigt“ werden. Der dort bereits vorhandene und beleuchtete Fuß und Radweg soll ausgebaut werden.
Jetzt misst der Fußweg 2,3 m und der Radweg ebenso 2,3 m. Beide sind durch eine 30 cm breite überfahrbare Rinne getrennt. Also ist der vorhandene Weg insgesamt 4,9 m breit, breiter als der Vennbahnweg!
Dennoch hat die Verwaltung vorgeschlagen, den Radweg um 70 cm zu verbreitern und den Radweg neu rot einzufärben. Der Radweg war früher auch schon rot. In der „billigsten“ der drei vorgeschlagenen Varianten sollte der Ausbau 331.000 € kosten. Hinzu kommen noch einmal 92.000 € für die rote Einfärbung der 500 m für den Fahrradweg.

Das war der Bezirksvertretung dann doch zu teuer. Auf unseren Antrag wurde der Ausbau bei einer Gegenstimme abgelehnt.

Im Artikel der AZ vom 6.2.21 „Brand soll nach Corona aufblühen“ berichtet die Zeitung über diesen Ausbau. Allerdings verschweigt sie die Kosten. Einen Leserbrief mit dem Hinweis auf die horrenden Kosten hat die Zeitung leider nicht gebracht.

Wer die Verwaltungsvorlage zum Ausbau des Radwegs lesen möchte, ruft folgenden Link auf

https://ratsinfo.aachen.de/bi/___tmp/tmp/45081036339407699/339407699/00403270/70.pdf

Der Marktliner kommt

Am Samstag, 28. November startet er erstmalig um 9 Uhr an der Haltestelle „Brand“ (Trierer Str.) in Richtung Aachen. Er bedient im Halbstundenrhythmus jeweils eine Schleife über die Eilendorfer Straße und über die Schagenstraße/Kollenbruch. Dabei hält er in der Ringstr. und am Schulzentrum, damit auch das Vennbahncenter leicht erreicht werden kann.
Für die Fahrt muss ein s. g. „Flugs-Ticket“ zum Preis von 1,60 € gekauft werden. Dieser Preis gilt allerdings sowohl für die Hin- wie auch für die Rückfahrt.

Die ASEAG hat diese Linien als Probebetrieb vom 28.11.20 bis einschließlich 27.2.21 jeweils dienstags und samstags, also an den Markttagen, eingerichtet. Die Busse verkehren in der Zeit von 9:00 – 13:00 Uhr.

Damit der Marktliner die Chance hat, auch über den Februar hinaus eingesetzt zu werden, muss er entsprechend genutzt werden. Wir hoffen, dass dieses Angebot, für das die SPD in Brand sich seit vielen Jahren einsetzt, gut genutzt wird.

Also liebe Branderinnen und Brander, nutzt an den Markttagen den Marktliner um zum Markt oder zum Vennbahncenter und/oder wieder nach Hause zu fahren!

Skizze und Zeittafel herausgegeben von ASEAG

Thomas Oppermann plötzlich gestorben

Der plötzliche Tod von Thomas Oppermann erschüttert uns und erfüllt uns mit tiefer Trauer. Wir sprechen seiner Familie und Angehörigen unser herzliches Beileid aus und wünschen ihr viel Kraft für die kommende Zeit.

Er hat sich schnell einen Namen in Berlin gemacht und schon zwei Jahre später das Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Bundestagsfraktion angenommen.
In seinen langjährigen parlamentarischen Ämtern – erst als Parlamentarischer Geschäftsführer, ab 2013 als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und zuletzt als Bundestagsvizepräsident – hat sich Thomas Oppermann nicht nur in der eigenen Fraktion ein außerordentlich hohes Maß an Vertrauen erworben.

Wir sind stolz, dass Thomas einer der Unseren war. Seit 40 Jahren gehörte er der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands an. Wir haben ihm Außerordentliches zu verdanken und werden ihn nicht vergessen.

Neues Löschfahrzeug zu groß

Erste Erfolge

In unserer SPD Zeitung „Wir in Brand“ haben wir darüber berichtet, das dass neu angeschaffte Löschfahrzeug nicht in der Garage der Feuerwehr am Paul-Küpper-Platz stationiert werden kann. Es ist zu groß. Abgestellt beim THW kann es nur mit einer zeitlichen Verzögerung zum Einsatzort kommen.
Jetzt haben sich die Spitzen der Verwaltung und der Feuerwehr am Paul-Küpper-Platz getroffen um zu beraten, welche kurzfristigen  Möglichkeiten es gibt, das Fahrzeug am Feuerwehrhaus unterzubringen. Es muss gewährleistet sein, dass es im Notfall ohne zeitliche Verzögerung eingesetzt werden kann.

Unser Bericht und der Antrag der SPD haben also schon Wirkung gezeigt!