Neues Löschfahrzeug zu groß

Erste Erfolge

In unserer SPD Zeitung „Wir in Brand“ haben wir darüber berichtet, das dass neu angeschaffte Löschfahrzeug nicht in der Garage der Feuerwehr am Paul-Küpper-Platz stationiert werden kann. Es ist zu groß. Abgestellt beim THW kann es nur mit einer zeitlichen Verzögerung zum Einsatzort kommen.
Jetzt haben sich die Spitzen der Verwaltung und der Feuerwehr am Paul-Küpper-Platz getroffen um zu beraten, welche kurzfristigen  Möglichkeiten es gibt, das Fahrzeug am Feuerwehrhaus unterzubringen. Es muss gewährleistet sein, dass es im Notfall ohne zeitliche Verzögerung eingesetzt werden kann.

Unser Bericht und der Antrag der SPD haben also schon Wirkung gezeigt!

Vandalismus beim „JUB“

Der JUB, das Jugend- und Begegnungshaus in Brand, ist ein wichtiges Angebot für Kinder und Jugendliche im Brander Feld. Leider wurden seine Außenanlagen vor kurzem von Unbekannten verwüstet.
Die SPD Brand hat sofort reagiert, hat sich mit Mathias Dopatka Oberbürgermeisterkandidat der SPD, vor Ort sofort ein Bild gemacht.
Es ist traurig, wie die schönen, teils selbst hergestellten Außenanlagen demoliert wurden. Daher hat die SPD spontan einen Geldbetrag zur Unterstützung bereitgestellt.

von links: Doris Müller stellv. Bezirksbürgermeisterin SPD, Benedikt Dautzenberg Leiter JUB, Mathias Dopatka, Oberbürgermeisterkandidat SPD

Infostand Markt

Mathias Dopatka, Oberbürgermeisterkandiat der SPD, besucht den Infostand auf dem Brander Markt. Der Marktliner darf nicht fahren, aber eine Rikscha ist auch ein bequemes Transportmittel.

SPD – Marktliner

An die Lokalredaktion der AZ, AN und Super Sonntag

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen „Corona“ haben wir auf eine Pressekonferenz verzichtet. Wir wollten Ihren Redakteuren den Weg zu einem Ortstermin ersparen und haben im Folgenden die wesentlichen Punkte zu unserem Verkehrskonzept für Sie dargestellt.

Die Verkehrssituation in Brand ist seit Jahren sehr angespannt. Sie haben vielfach darüber berichtet.

Die Verkehrssituation in Brand ist seit Jahren sehr angespannt. Sie haben vielfach darüber berichtet.

 Die SPD in Brand setzt sich seit Jahren für eine Entlastung ein (z. B. Antrag Ampel Obere Ringstr./ Trierer Str. oder Anmahnung Verkehrskonzept Brand Nord: (Sie berichteten vor kurzem darüber)).

Für die Zukunft verfolgt die SPD in Brand ein Verkehrskonzept, das den Ziel- und Quellverkehr in Brand verringern soll, ohne die Erreichbarkeit der Geschäfte zu verschlechtern, durch

  • sichere Fußwege in Brand mit Verweilmöglichkeiten (Bänken etc.)
  • sichere Fahrradwege als Zubringer zum Markt und zur Radvorrangroute in die Stadt
  • Ausbau des ÖPNV innerhalb von Brand
  • Einrichtung eines „Marktliners“ . Ein Bus soll die Menschen am Samstag aus den Ortsteilen Niederforstbach / Brander Feld / Freund von und zum Markt fahren. Bei guter Resonanz soll dieses Angebot auch auf den Dienstagmarkt ausgedehnt werden.

Die SPD Brand will dieses Konzept auf den Prüfstand stellen und wagt das Experiment, an vier Samstagen einen „Marktliner“ probeweise fahren zu lassen. Der Bus verkehrt am 15./22./29.8. und 5.9. in der Zeit von 9:30 – 11:50 Uhr. Die Fahrten sind kostenlos.

Dieses Konzept ist nicht neu. Bereits in den 90er Jahren hat die SPD Brand einen entsprechenden Antrag gestellt, den die ASEAG auch aufgenommen hat. Dieses Konzept beschränkte sich allerdings nicht nur auf die Markttage und konnte leider wegen zu hoher Kosten nicht umgesetzt werden. Die Zeit war damals einfach noch nicht reif für einen solchen Ortsbus, wie es ihn in anderen Kommunen schon gibt z. B. in Jülich.

Die erste Fahrt unseres Marktliners startet am Samstag, 15.8. um 9:30 Uhr am Markt. Ein Flyer mit der Route und dem Fahrplan wird in Brand verteilt und ist auf der „SPD-Aachen-Brand.de“ Homepage zu sehen.

Die SPD in Brand ist gespannt auf den Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Leserinnen und Leser über unser Projekt „Marktliner“ informieren würden.

Mit freundlichen Grüßen

Verkehrssituation Brand Nord /Eilendorf Süd

Die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung hat eine Anfrage an die Verwaltung der Stadt Aachen gestellt:

Anfrage

Sachstandsbericht Verkehrssituation Brand Nord /Eilendorf Süd

Sehr geehrter Her Bezirksbürgermeister,

der gemeinsame Antrag der Bezirksvertretungen Brand und Eilendorf, dem Mobilitätsausschuss und Vertretern des Rates der Stadt Stolberg vom 24.1.2019 ist noch nicht abschließend bearbeitet worden. Auf Anfragen der SPD-BV-Fraktion von Februar und Juni 2020 berief sich die Verwaltung auf die noch  ausstehenden Untersuchungsergebnisse des Landesbetriebs Straßen NRW. Daher fordert die Fraktion der SPD in der BV die Fachverwaltung auf, beim Landesbetrieb Straßen NRW zu folgenden Fragen eine Erklärung einzuholen:

1. Nach Aussage der Fachverwaltung der Stadt Aachen vom Februar 2020 liegen die Ergebnisse einer Verkehrsuntersuchung für den Aachener Süd- und Westraum (zwischen belgischer Grenze und A544/A4) im Entwurf vor. Warum gibt der Landesbetrieb Straßen NRW diese Ergebnisse nicht an die Verwaltung Aachen weiter, damit sie auch in den politischen Gremien in Aachen vorgestellt werden können?

2. Wann ist mit der Veröffentlichung dieser Ergebnisse zu rechnen?

3. Welche Prognosen für die Entwicklung der Verkehrsbelastungen im Raum Brand Nord /Eilendorf Süd sind in diesem Zusammenhang erstellt worden?

4. Wie ist der Sachstand zum Autobahnanschluss Eilendorf?

a) Ist das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen oder wann ist damit zu rechnen?

b) Wann ist mit dem Baubeginn des Autobahnanschlusses zu rechnen?